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Gießen will gelernt sein

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Gießen will gelernt sein

Falsches Gießen kann den Pflanzen schaden, deshalb sollte man dabei einige Regeln beachten. Der beste Zeitpunkt zum Gießen ist der Morgen, wenn der Boden noch kühl ist, da das Wasser dann in den Boden einsickert, anstatt zu verdunsten. Werden Pflanzen Abends gegossen, vergrößert dies die Wahrscheinlichkeit von Pilzkrankheiten und Schnecken werden angezogen. Am besten gießt man mit Regenwasser, das mit EM-Keramik aktiviert und dem anschließend Effektive Mikroorganismen hinzugefügt werden. Gemüsebeete sollten seltener dafür länger gegossen werden, damit der Boden das Wasser speichern kann.

Außerdem empfiehlt es sich, auf Gemüsebeete eine Mulchschicht aufzutragen und diese mit einer EM-Lösung zu besprühen. Dadurch wird ein gut durchlüfteter Gartenboden mit großem Wasserspeichervermögen aufgebaut, der seltener bewässert werden muss. Pflanzen können auch zu genügsamen Trinkern erzogen werden. Durch selteneres Gießen sind sie gezwungen ein großes Wurzelsystem auszubilden, um die benötigte Wassermenge aus der Erde zu holen. Die Pflanzen werden dadurch robuster und Zierpflanzen blühen länger und häufiger. Täglich gegossen werden müssen Topfpflanzen, da im Topf weniger Wasser gespeichert werden kann.

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